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Rohe Fudge-Küchlein mit Cashewmus

Rohe Fudge-Küchlein mit Cashewmus (glutenfrei)

Drei Zutaten, kein Backen und ein Ergebnis, das so zart schmilzt wie echtes Fudge: der Snack, den man für den schnellen Appetit auf Süßes stets im Gefrierfach haben sollte. Die Basis ist bewusst schlicht gehalten, damit Platz für jede Lust auf Topping bleibt. Ein Grundrezept, das sich leicht an den eigenen Geschmack und den Vorratsschrank anpassen lässt.

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Zutaten

Zubereitung

  1. Die drei Zutaten in einer Schüssel verrühren, bis eine glatte, gleichmäßige und cremige Masse entsteht.
  2. Die Masse auf 16 Mini-Muffinförmchen verteilen und jedes etwa zu drei Vierteln füllen.
  3. Nach Wunsch mit Sesam, Kokosraspeln, Chiasamen, Hanfsamen, Schokoladenstückchen oder Kakaonibs bestreuen.
  4. Die Förmchen auf ein Blech setzen und etwa 60 Minuten ins Gefrierfach stellen, bis sie fest werden.
  5. In einer luftdichten, BPA-freien Dose im Kühlschrank oder Gefrierfach aufbewahren: Bei Raumtemperatur werden die Küchlein schnell weich.

Tipp

Für eine Schokoladenvariante geben Sie einfach etwas rohes Kakaopulver in die Masse, bevor Sie sie in die Förmchen füllen.

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Nussmus kaufen bei Biovie heißt: Mandel-, Haselnuss- und Cashewmus aus aktivierten Nüssen, die im Elsass eingeweicht, bei niedriger Temperatur getrocknet und auf dem Steinmahlwerk vermahlen werden. Dazu kommen Erdmandeln aus fairem Handel aus Niger (ganz, geschält oder als Mus), Paranüsse aus Bolivien, aktivierter Buchweizen aus der Bretagne und Chiasamen. Für den Einstieg in aktivierte Nüsse ist ein fertiges Nussmus am einfachsten: Sie müssen nichts selbst einweichen. Wer gern roh kocht, findet bei der Erdmandel mehrere Formate, von der selbst gemachten Pflanzenmilch bis zum knusprigen Snack., 20 Produkte

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FAQ: Ihre Fragen zu den Fudge-Küchlein mit Cashewmus

Wie stellt man Cashewmus her?

Rechnen Sie mit 300 g rohen Cashewkernen und einer leistungsstarken Küchenmaschine - ein einfacher Smoothie-Mixer reicht nicht. Mixen Sie die Kerne pur, ohne Öl und ohne Wasser, und schaben Sie alle zwei Minuten den Rand ab. Die Masse durchläuft drei Zustände: Pulver, dann eine kompakte Kugel, die festzustecken scheint, und schließlich eine glatte Creme. Genau diese Kugelphase entmutigt: Sie dauert zwei bis drei Minuten, man muss einfach weitermachen. Rechnen Sie insgesamt mit acht bis zwölf Minuten. Am Ende nach Belieben salzen. Das Mus hält sich einen Monat im Kühlschrank, im verschlossenen Glas.

Darf man Kokosöl in den Kühlschrank stellen?

Ja, ohne jeden Nachteil für die Qualität - in manchen Fällen ist es sogar sinnvoll. Kokosöl ist stabil und hält sich bei Raumtemperatur, lichtgeschützt, sehr gut zwölf bis achtzehn Monate. Im Kalten wird es lediglich hart: Es wird kompakt und lässt sich schwer mit dem Löffel entnehmen. Der Gewinn liegt vor allem in der rohen Küche, wenn man das Festwerden einer Zubereitung beschleunigen will, wie hier. Für den täglichen Gebrauch bewahren Sie es im Schrank auf - so müssen Sie es nicht jedes Mal weich machen.

Bei welcher Temperatur wird Kokosöl fest?

Bei etwa 24 °C, mit einem Übergangsbereich zwischen 20 und 25 °C je nach Qualität und Raffination. Das ist ein seltener Fall unter den Pflanzenölen: Die meisten bleiben bei Raumtemperatur flüssig, während Kokosöl überwiegend aus gesättigten mittelkettigen Fettsäuren besteht, deren Schmelzpunkt höher liegt. Praktisch heißt das, dass es je nach Jahreszeit den Zustand wechselt, ohne dass dies etwas Ungewöhnliches anzeigt. Und in der rohen Küche ist genau diese Eigenschaft so nützlich: Es dient als Bindemittel in der Kälte, wo ein anderes Öl niemals fest würde.

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