Diese Himbeermousse kommt mit nur sechs Zutaten aus und muss sich doch vor keinem klassischen Cheesecake verstecken. Die zu feinem Pulver gemahlenen Kokosraspel und das Kokosöl geben ihr Körper, während die Himbeeren ihr ganzes säuerliches Aroma beisteuern. In Gläschen serviert, überzeugt sie schon durch ihre Leichtigkeit; hübsch verziert wird sie zu einem Dessert zum Verschenken, zum Valentinstag oder zu jedem anderen Anlass. Nur auf eines kommt es an: die Menge an Kokosöl, die für den Halt sorgt.
Himbeer-Kokos-Mousse nach Cheesecake-Art
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Bio Bourbon-Vanillepulver 30g
20,90 € En stock
Zutaten
- 500 g tiefgekühlte Himbeeren
- 120 g Kokosraspel, zu feinem Pulver gemahlen
- 120 ml kaltgepresstes natives Kokosöl, bei sehr sanfter Hitze geschmolzen
- 2 bis 3 Esslöffel flüssiger Honig
- 120 ml gefiltertes und wasserstoffangereichertes Wasser
- 1/4 Teelöffel Vanille-Pulver
Zubereitung
- Lassen Sie die Himbeeren auftauen, bis sie Zimmertemperatur erreicht haben. Schneller geht es, wenn Sie den gut verschlossenen Beutel in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser legen.
- Mixen Sie die Kokosraspel im Standmixer zu einem feinen Pulver.
- Geben Sie Himbeeren, Honig, Wasser und Vanille dazu und mixen Sie alles vollkommen glatt.
- Gießen Sie das geschmolzene Kokosöl hinzu und mixen Sie weitere 30 Sekunden.
- Verteilen Sie die Mousse auf Gläschen und stellen Sie sie mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank: Beim Abkühlen festigt das Kokosöl die Mousse.
Tipp
Ein kaltgepresstes natives Kokosöl verändert das Ergebnis wirklich: Es bringt einen sanfteren, runderen Geschmack. Achten Sie darauf, dass die Himbeeren beim Zugeben des Öls überhaupt nicht mehr kalt sind, sonst wird es zu kleinen Körnchen fest, statt sich mit der Mousse zu verbinden. Für eine Textur ohne Kerne streichen Sie das Himbeerpüree durch ein Sieb, bevor Sie es mit der Kokosnuss mixen. Ein paar frische Himbeeren und ein Kokosspan genügen als Dekoration.
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Das ganze Sortiment entdeckenFAQ: Ihre Fragen zu dieser Himbeer-Kokos-Mousse nach Cheesecake-Art
Wie macht man Himbeermousse?
Ohne Gelatine und ohne Sahne besteht die einfachste Variante darin, 500 g aufgetaute Himbeeren mit 120 g zu Pulver gemahlener Kokosnuss, etwas Honig, 120 ml Wasser und einer Messerspitze Vanille zu mixen. Anschließend kommen 120 ml geschmolzenes Kokosöl dazu, das beim Abkühlen für den Halt sorgt. Nach 2 Stunden im Kühlschrank wird die Mousse fest und cremig. Jetzt müssen Sie sie nur noch in Gläschen servieren.
Kann man Kokosmilch aufschlagen?
Ja, vorausgesetzt, Sie verwenden den festen Teil einer gut gekühlten vollfetten Kokosmilch, die eine Nacht im Kühlschrank stand: Er lässt sich wie Schlagsahne aufschlagen. Flüssige Kokosmilch dagegen wird nicht steif. In diesem Rezept stellen Sie gewissermaßen Ihre eigene Kokosmilch her, indem Sie die gemahlene Kokosnuss mit dem Wasser und den Himbeeren mixen, und das Kokosöl sorgt in der Kälte für die Mousse-Textur. Sie können auch einen Löffel aufgeschlagene Kokoscreme auf jedes Gläschen geben.
Wie verwendet man tiefgekühlte Himbeeren?
Sie eignen sich perfekt für gemixte Zubereitungen: Mousses, Coulis, Smoothies oder Sorbets, bei denen ihre nach dem Auftauen etwas zusammengefallene Textur nicht auffällt. Lassen Sie sie für diese Mousse vollständig Zimmertemperatur annehmen, damit das Kokosöl bei Kontakt mit Kälte nicht fest wird. Verwenden Sie sie dagegen nicht zur Dekoration, denn dort geben sie Saft ab. Heben Sie ein paar frische Himbeeren für den letzten Schliff auf.
Welches schnelle Dessert kann ich mit tiefgekühlten Früchten machen?
Tiefgekühlte Früchte werden in wenigen Minuten zu einem Soforteis: Mixen Sie sie noch gefroren mit einer Banane und etwas Pflanzenmilch. Aufgetaut ergeben sie Coulis, rohe Kompotts oder Mousses wie diese, die in einer Viertelstunde zubereitet ist. Rote Beeren sind dank ihrer Säure am vielseitigsten. Denken Sie einfach daran, Zeit zum Auftauen oder zum Festwerden im Kühlschrank einzuplanen.
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