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Mini-Rohkost-Cheesecakes mit Heidelbeere und Lavendel

Mini-Rohkost-Cheesecakes mit Heidelbeere und Lavendel

Heidelbeere und Lavendel bringen beide zarte, blumige Düfte mit, die einander in diesem Rohkost-Cheesecake heben. Ein knuspriger Boden aus aktiviertem Buchweizen sorgt für Charakter, während die Füllung aus Cashews, Banane und Heidelbeeren buchstäblich auf der Zunge zergeht. Ein Dessert, so hübsch wie fein, perfekt für einen besonderen Anlass.

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Zutaten

Für den Boden

  • 1 Tasse Kokosraspeln
  • 1/2 Tasse Pekannüsse
  • 1/4 Tasse aktivierter Buchweizen (gekeimt und getrocknet)
  • 3/4 Tasse Datteln
  • Eine Prise Salz (entspricht 1 Esslöffel - 15 ml - Meerwasser)
  • 1 TL Kokosöl

Für die Füllung

  • 1 große, gut reife Banane (aber nicht zu reif)
  • 1 Tasse rohe Cashews, eingeweicht
  • 125 g Heidelbeeren
  • 1/2 TL getrockneter Lavendel
  • 1/2 Tasse Kokosmilch
  • 1/4 Tasse Kokosöl
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 EL Kokosblütennektar
  • Eine Prise Salz (entspricht 1 Esslöffel - 15 ml - Meerwasser)

Zubereitung

  1. Geben Sie für den Boden alle Zutaten in die Küchenmaschine und mixen Sie, bis sich alles verbindet. Die Masse soll zusammenhalten, wenn man sie zwischen den Fingern drückt.
  2. Verteilen Sie den Boden auf zwei kleine Springformen und stellen Sie sie zum Festwerden kalt.
  3. Weichen Sie die Cashews etwa 2 Stunden ein, lassen Sie sie abtropfen und spülen Sie sie gut ab.
  4. Geben Sie alle Zutaten der Füllung in einen Hochleistungsmixer und mixen Sie, bis eine völlig glatte, cremige Masse entsteht.
  5. Gießen Sie die Füllung auf die Böden und stellen Sie alles mindestens 3 Stunden ins Gefrierfach, damit es fest wird.
  6. Dekorieren Sie nach Belieben und genießen Sie die Cheesecakes direkt aus dem Gefrierfach, oder lassen Sie sie leicht antauen für eine weichere Textur.

Tipp

Diese Cheesecakes halten sich 4 bis 5 Tage im Kühlschrank oder bis zu einem Monat im Gefrierfach: ideal, um ein Dessert im Voraus vorzubereiten.

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FAQ: Ihre Fragen zu Rohkost-Cheesecakes mit Buchweizen

Was ist gekeimter Buchweizen?

Es ist ein geschältes Buchweizenkorn, das eingeweicht, gespült und dann ein bis zwei Tage zum Keimen gebracht wurde, bis ein kleiner weißer Keim erscheint. Viele Rohkostrezepte, so auch dieses, gehen weiter und trocknen ihn anschließend bei niedriger Temperatur: Man erhält dann ein trockenes, sehr knuspriges Korn, oft aktivierter Buchweizen oder „Buckwheaties“ genannt. Das Keimen wandelt einen Teil der Stärke um und verringert die Stoffe, die die Aufnahme von Mineralstoffen behindern - daher sein Ruf, bekömmlicher zu sein als roher Buchweizen.

Wie lange sollte man Nüsse einweichen?

Das ist von Nuss zu Nuss recht unterschiedlich. Mandeln brauchen wegen ihrer dicken Haut 8 bis 12 Stunden, Haselnüsse ebenso. Walnüsse und Pekannüsse begnügen sich mit 4 bis 6 Stunden. Cashews sind am schnellsten: 2 bis 4 Stunden genügen, wie in diesem Rezept, und darüber hinaus werden sie schleimig. Spülen Sie sie nach dem Einweichen immer ab und verwenden Sie sie gleich oder bewahren Sie sie höchstens 48 Stunden im Kühlschrank auf.

Wie lange kann man Keimlinge aufbewahren?

Frische Keimlinge halten sich 3 bis 5 Tage im Kühlschrank, in einer verschlossenen, aber nicht luftdichten Dose - sie brauchen etwas Luft. Spülen und trocknen Sie sie sorgfältig ab, bevor Sie sie wegräumen: Es ist die stehende Feuchtigkeit, die sie verderben lässt. Getrocknet, wie der aktivierte Buchweizen in diesem Rezept, sieht es ganz anders aus: trocken und lichtgeschützt in einem Glas gelagert, hält er mehrere Monate, ohne seinen Biss zu verlieren.

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