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Daikon-Nudelsalat mit Ingwer-Limetten-Dressing

Daikon-Nudelsalat mit Ingwer-Limetten-Dressing

Mit einem einfachen Sparschäler wird Daikon zu knackigen, erfrischenden Nudeln, ganz ohne Gluten und Getreide. Karotte, Gurke und Koriander bringen Farbe und Biss, während getrocknete weiße Maulbeeren in jeden Bissen eine überraschende Süße schmuggeln. Das Dressing aus Ingwer und Limette, mit einer Spitze Chili, weckt das Ganze lebhaft auf. Ein leichter, origineller Salat, ideal, um Daikon einmal anders kennenzulernen.

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Zutaten

  • 1 Daikon
  • 25 g gehackte Gurke
  • 2 geschälte, gehackte Karotten
  • 2 Esslöffel gehackter Koriander
  • 2 Esslöffel getrocknete weiße Maulbeeren

Für das Dressing

  • 2 Esslöffel Kokosessig
  • 1 Esslöffel Kokosnektar
  • Der Saft von 1/4 Limette
  • 1 Teelöffel roter Chili
  • 1 Teelöffel geriebener gefrorener Ingwer
  • 1/4 Limette zum Garnieren

Zubereitung

  1. Den Daikon schälen und mit einem Sparschäler zu Nudeln schneiden, dann 15 Minuten in warmem Salzwasser einweichen, um die Bitterkeit zu mildern.
  2. Gurke und Karotten schneiden.
  3. Die Zutaten des Dressings in einer kleinen Schüssel verquirlen.
  4. Die Daikon-Nudeln auf dem Teller anrichten, Gemüse und Maulbeeren zugeben.
  5. Mit Koriander und einem Limettenviertel garnieren.
  6. Mit dem Dressing übergießen und servieren.

Tipp

Das Einweichen des Daikons in Salzwasser ist der Schritt, den man nicht auslassen sollte: Er mildert die natürliche Bitterkeit und macht die Nudeln zarter. Gut abtropfen lassen und vor dem Anrichten sanft zwischen zwei Tüchern ausdrücken, sonst verdünnt das zurückgehaltene Wasser das Dressing. Ohne Daikon ergeben ein großer geschälter schwarzer Rettich oder ein festes Stück Zucchini sehr ähnliche Nudeln.

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FAQ: Ihre Fragen zu den Daikon-Nudelsalat

Wie kann man Daikon-Rettich essen?

Daikon lässt sich ebenso roh wie gegart essen. Roh wird er fein in Salate geraspelt, mit dem Sparschäler zu dünnen Bändern geschnitten wie hier, in Stifte für Dips geschnitten oder hauchdünn als Beilage gehobelt. Er eignet sich außerdem sehr gut zur Milchsäuregärung und für eine schnelle Essigmarinade. Sein Geschmack ist milder als der des rosa Radieschens, mit einer scharfen Note, die beim Einweichen nachlässt.

Wie bereitet man einen Daikon-Salat zu?

Am einfachsten schälen Sie ihn und schneiden ihn nach Wunsch: grob geraspelt, mit dem Sparschäler zu feinen Bändern oder mit dem Spiralschneider zu Spaghetti. Lassen Sie ihn anschließend Wasser ziehen, entweder 15 Minuten in warmem Salzwasser wie in diesem Rezept oder 20 Minuten mit einer Prise Salz und anschließendem Ausdrücken. Geben Sie das Dressing erst im letzten Moment dazu: Daikon zieht auch nach dem Würzen weiter Wasser.

Wie lautet das Rezept für einen Rettichsalat?

Ein Rettichsalat folgt fast immer demselben Schema: der Rettich fein geschnitten und entwässert, ein oder zwei knackige Gemüse für die Farbe, ein frisches Kraut und ein säuerliches Dressing auf Basis von Zitrusfrucht oder Essig. Ingwer und Limette passen hier besonders gut, weil ihre Lebendigkeit die Schärfe des Rettichs ausgleicht. Die getrockneten weißen Maulbeeren dieses Rezepts übernehmen die Rolle der Süße, die das Ganze abrundet.

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