Diese kleinen Häppchen verbinden die süße Weichheit der Rosinen, den Biss der Kokosnuss und eine frische Spitze aus Zitrone und Ingwer, die den Gaumen weckt. Eine gesunde und geschmackvolle Alternative zu klassischen Zitronenkeksen, im Handumdrehen fertig und ganz ohne Backen.
Zitronen-Ingwer-Kugeln
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Zutaten
- 2 Tassen ungesüßte Kokosraspeln
- 1 1/2 Tassen Rosinen, eingeweicht
- 1/2 Tasse Kokosöl
- 1/4 Tasse Chiasamen
- 1 EL (oder weniger) frisch geriebener Ingwer
- Die Schale und der Saft einer Zitrone
Zubereitung
- Weichen Sie die Rosinen ein bis zwei Stunden ein und lassen Sie sie dann gut abtropfen.
- Geben Sie die Rosinen und die Kokosraspeln in die Küchenmaschine und mixen Sie eine Minute lang.
- Fügen Sie die übrigen Zutaten hinzu und mixen Sie, bis die Masse gut gleichmäßig ist.
- Füllen Sie die Masse in eine Schüssel und stellen Sie sie etwa dreißig Minuten kalt.
- Formen Sie Kugeln von etwa 2,5 cm. Sie können sie nach Belieben in etwas Kokosraspeln wälzen.
- Im Kühlschrank aufbewahren.
Tipp
Passen Sie die Ingwermenge Ihrer Schärfetoleranz an: Beginnen Sie mit einem kleinen Löffel und probieren Sie, bevor Sie mehr hinzufügen.
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Das ganze Sortiment entdeckenFAQ: Ihre Fragen zu Zitronen-Ingwer-Kugeln
Kann man Energiekugeln einfrieren?
Ja, und es ist sogar die beste Art, eine größere Menge im Voraus vorzubereiten. Legen Sie die Kugeln auf ein Blech, ohne dass sie sich berühren, frieren Sie sie zwei Stunden ein und füllen Sie sie dann in eine Dose oder einen Beutel: Sie kleben nicht aneinander. Rechnen Sie mit bis zu drei Monaten im Gefrierfach. Das Auftauen dauert zehn bis fünfzehn Minuten bei Zimmertemperatur, oder über Nacht direkt im Kühlschrank. Die einzige Vorsichtsmaßnahme bei diesem Rezept: Kokosöl wird in der Kälte sehr hart, geben Sie den Kugeln also Zeit, ihre Weichheit zurückzugewinnen, bevor Sie hineinbeißen.
Wie lautet das Rezept für eine gesunde Energiekugel?
Der Aufbau ist immer derselbe: ein klebriges Bindemittel, eine trockene Zutat, ein Aroma. Das Bindemittel sind eingeweichte Trockenfrüchte - Datteln, Rosinen, Aprikosen - die den natürlichen Zucker und den Halt liefern. Die trockene Zutat nimmt Feuchtigkeit auf und gibt die Textur: Kokosraspeln, Haferflocken, gemahlene Nüsse, Chia- oder Leinsamen. Das Aroma schließlich macht den ganzen Unterschied: Zitrusschale, Ingwer, Kakao, Vanille, Gewürze. Was eine Energiekugel „gesund“ macht, ist kein genaues Rezept, sondern das Fehlen von zugesetztem Zucker und die Wahl vollwertiger Zutaten.
Wie macht man Energiekugeln?
In der Praxis brauchen Sie drei Schritte und eine Küchenmaschine. Zuerst werden die Trockenfrüchte weich gemacht - ein bis zwei Stunden Einweichen genügen, wie hier bei den Rosinen - und dann sorgfältig abgetropft, sonst wird die Masse zu feucht. Anschließend mixt man sie mit der trockenen Zutat, bis eine Masse entsteht, die zwischen den Fingern zusammenhält, und gibt die Aromen am Ende dazu. Zuletzt lässt man alles eine halbe Stunde kalt stehen: Die Masse festigt sich und lässt sich viel leichter rollen.
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