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Schneller Chia-Pudding mit Tahini, ganz ohne Pflanzenmilch

Schneller Chia-Pudding mit Tahini, ganz ohne Pflanzenmilch

Dieser Pudding ist in fünf Minuten zubereitet und braucht nur drei Grundzutaten, um zu überzeugen. Im Wasser quellen die Chiasamen auf und ergeben eine Textur ähnlich wie Tapioka, während das Tahini eine runde Sesamnote beisteuert, die eine angenehme Abwechslung zu Pflanzenmilch bietet. Jetzt fehlt nur noch das Topping: Banane, Obst der Saison oder ein Schuss Honig, ganz nach Ihrer Lust am Morgen.

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Zutaten

Topping (optional)

  • 1 Banane in Scheiben
  • ein Schuss Honig
  • ein paar Kokoschips
  • Obst der Saison

Zubereitung

  1. Gießen Sie das Wasser in eine große Schüssel, geben Sie das Tahini dazu und schlagen Sie alles mit dem Schneebesen, bis es sich vollständig aufgelöst hat.
  2. Rühren Sie die Chiasamen ein und mischen Sie, bis eine gleichmäßige Masse ohne Klümpchen entsteht.
  3. Lassen Sie alles etwa 10 Minuten ruhen und rühren Sie nach der Hälfte der Zeit einmal um, damit die Samen quellen und die Masse andickt.
  4. Passen Sie die Konsistenz an: Geben Sie etwas Wasser dazu für einen weicheren Pudding, oder lassen Sie ihn so, wenn Sie ihn schön dick mögen.
  5. Verteilen Sie den Pudding auf zwei Schalen und garnieren Sie ihn nach Belieben.

Tipp

Dieser Pudding lässt sich sehr gut am Vorabend zubereiten: Decken Sie die Schüssel ab und stellen Sie sie in den Kühlschrank, am Morgen ist er noch dicker. Hat sich Ihr Tahini im Glas getrennt und das Öl oben abgesetzt, rühren Sie es vor dem Abmessen gründlich um: Ein gleichmäßiges Mus löst sich viel leichter im Wasser.

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FAQ: Ihre Fragen zu dem Chia-Pudding mit Tahini

Wie viel Flüssigkeit braucht man für Chiasamen?

Für einen klassischen Pudding rechnet man meist etwa 3 Esslöffel Chiasamen, also rund dreißig Gramm, auf 240 bis 250 ml Flüssigkeit. Dieses Rezept ist bewusst dichter, mit 90 g Samen auf 300 ml Wasser, was eine dicke, tapiokaähnliche Konsistenz ergibt. Mögen Sie ihn lieber weicher, geben Sie nach und nach 100 bis 200 ml Wasser dazu, bis Ihnen die Konsistenz gefällt.

Wie verwendet man Sesammus (Tahin)?

Tahin eignet sich für herzhafte wie für süße Gerichte: im Hummus, in einer Soße mit Zitrone und Knoblauch für Rohkost oder aufs Brot gestrichen mit etwas Honig. Es passt auch in Smoothies, Porridge und Puddings, wie hier, wo 3 Esslöffel davon die Pflanzenmilch ersetzen. Rühren Sie das Glas vor der Verwendung gut um, denn das Öl steigt ganz natürlich nach oben.

Ist Sesammus gesund?

Sesammus liefert vor allem Fett, überwiegend ungesättigte Fettsäuren, sowie pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe und Mineralstoffe wie Calcium, besonders in der Variante aus ungeschältem Sesam. Es ist allerdings sehr energiereich, mit rund 600 kcal pro 100 g, und sollte daher maßvoll dosiert werden, wie die 3 Esslöffel in diesem Rezept für zwei Personen. Außerdem zählt Sesam zu den Hauptallergenen und ist bei einer Allergie zu meiden.

Welchen glykämischen Index hat Tahini?

Tahini enthält relativ wenige Kohlenhydrate, davon ein guter Teil Ballaststoffe, denn es besteht hauptsächlich aus Fett und Eiweiß. Es wird deshalb im Allgemeinen zu den Lebensmitteln mit niedrigem glykämischem Index gezählt. In diesem Pudding ohne Zuckerzusatz sind es vor allem die Toppings wie Banane oder Honig, die die glykämische Last der Schale beeinflussen.

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