Dieser rohe Brownie verdankt seinen Erfolg seiner großen Einfachheit: ein paar naturbelassene Zutaten, eine Küchenmaschine und eine dichte, saftige Konsistenz, die einem gebackenen Brownie in nichts nachsteht. Pekannüsse und Datteln bilden eine reichhaltige Basis, die der Rohkakao tiefbraun färbt. Anders als viele rohe Desserts behält er nach dem Anschneiden perfekt seine Form, genug, um selbst die skeptischsten Gaumen zu überzeugen.
Roher Brownie mit Pekannüssen und Rohkakao
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Bio-Rohkakaopulver (Sorte Nacional)
9,90 € En stock
Zutaten
- 120 g Pekannüsse (normale Walnüsse gehen auch, aber Pekannüsse machen das Ergebnis saftiger)
- 150 g entsteinte Datteln
- 5 Esslöffel Rohkakaopulver
- 4 Esslöffel ungesüßte Kokosraspel
- 2 Esslöffel Honig
- 1/4 Teelöffel Meersalz
Zubereitung
- Mixen Sie zuerst nur die Pekannüsse, bis kleine, krümelige Stücke entstehen.
- Geben Sie die Datteln dazu und mixen Sie erneut, bis sie gut eingearbeitet sind und die Masse zusammenhält.
- Fügen Sie die restlichen Zutaten hinzu und mixen Sie, bis die Masse eine schöne dunkle Schokoladenfarbe hat. Hören Sie auf, bevor sie ölig wird: Sie sollte noch etwas Luft enthalten, damit sie sich gut andrücken lässt.
- Füllen Sie die Masse in eine kleine quadratische Form und drücken Sie sie mit den Händen fest an.
- Stellen Sie den Brownie einige Stunden kalt: Das ist nicht unbedingt nötig, aber die Stücke lassen sich dann viel sauberer schneiden.
- Bewahren Sie ihn im Kühlschrank auf.
Tipp
Wenn Ihre Datteln etwas trocken sind, weichen Sie sie 10 Minuten in lauwarmem Wasser ein und lassen Sie sie gut abtropfen: So bindet die Masse schneller, ohne dass die Nüsse warm werden. Für schön gerade Kanten drücken Sie die Masse mit dem Boden eines Glases durch ein Blatt Backpapier an.
Das komplette Sortiment Rohkakao
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FAQ: Ihre Fragen zu dem rohen Pekannuss-Brownie
Wie macht man einen Brownie mit Pekannüssen?
Für die rohe Variante mixen Sie zuerst nur die Pekannüsse, bis kleine, krümelige Stücke entstehen, geben dann die Datteln dazu und mixen, bis die Masse zusammenhält. Anschließend kommen Rohkakao, Kokosraspel, Honig und eine Prise Salz dazu, wobei Sie aufhören sollten, bevor die Masse zu glatt wird. Drücken Sie sie fest in eine Form und kühlen Sie sie einige Stunden, damit sie sich sauber schneiden lässt.
Welche Nüsse gehören in einen Brownie?
Die Pekannuss ist der Klassiker: Ihr buttriger, leicht karamelliger Geschmack und ihre zarte Konsistenz passen perfekt zu Kakao. Walnüsse eignen sich ebenfalls, mit einer etwas herberen Note, ebenso Haselnüsse. Bei einem rohen Brownie liefert die Pekannuss das beste Ergebnis, denn zusammen mit den Datteln ergibt sie eine dichte Masse, die gut hält.
Wie lange hält sich ein Brownie?
Dieser rohe Brownie ohne Eier und Milchprodukte hält sich in einer luftdichten Dose etwa eine Woche im Kühlschrank. Er lässt sich außerdem sehr gut portionsweise einfrieren und hält sich so mehrere Monate. Ein klassischer gebackener Brownie hält sich gut verpackt eher 3 bis 4 Tage.
Kann man einen Brownie am Vortag zubereiten?
Ja, das ist sogar empfehlenswert. Eine Nacht im Kühlschrank macht diesen rohen Brownie fester, sodass er sich sauber schneiden lässt, und die Aromen von Kakao und Datteln haben Zeit, sich zu verbinden. Nehmen Sie ihn einige Minuten vor dem Servieren heraus, damit er seine zartschmelzende Konsistenz zurückgewinnt.
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