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Rohe Apfeltarte mit Teiggitter

Rohe Apfeltarte mit Teiggitter

Eine Apfeltarte, die durch ihr Aussehen ebenso verblüfft wie durch ihren Geschmack: Trotz vollständig roher Zutaten nimmt das Ergebnis die Erscheinung der klassischen Tarte an, mit dem feinen Gitter obenauf. Folgen Sie den Schritten unten und Sie erhalten diese eindrucksvolle Tarte, ohne je den Ofen einzuschalten.

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Zutaten

Tarteboden

Füllung

  • 2 mittelgroße Fuji-Äpfel, geschält, entkernt und grob gehackt
  • 1/2 Teelöffel gemahlener Zimt
  • 1/4 Teelöffel gemahlener Ingwer
  • 1 Prise geriebene Muskatnuss
  • 1 Prise Meersalz (entspricht etwa 1 Esslöffel - 15 ml - Meerwasser)
  • 2 Teelöffel Rosinen
  • 3 entsteinte Medjool-Datteln

Zubereitung

  1. Mixen Sie die Erdmandelflocken im leistungsstarken Mixer zu feinem Mehl und geben Sie es in eine Schüssel. Wiederholen Sie das mit den Cashewkernen und danach mit der Kokosnuss und geben Sie jedes Mehl in dieselbe Schüssel.
  2. Geben Sie den Honig dazu und mischen Sie, bis der Teig gleichmäßig ist und zwischen den Fingern zusammenhält.
  3. Teilen Sie den Teig in vier Portionen, formen Sie Kugeln und drücken Sie jede auf einem Blatt Backpapier zu einer dünnen Scheibe von etwa 6 mm. Lassen Sie den Teig kühlen, während Sie die Füllung zubereiten.
  4. Pulsieren Sie in der Küchenmaschine einen Apfel mit den übrigen Zutaten der Füllung, bis eine Textur wie dickes Apfelmus entsteht. Geben Sie den zweiten Apfel dazu und pulsieren Sie kurz, damit kleine Stücke erhalten bleiben.
  5. Lösen Sie eine Teigscheibe ab und drücken Sie sie in eine kleine Tarteform, den Überstand schneiden Sie ab. Wiederholen Sie das mit der zweiten Form.
  6. Schneiden Sie mit einem Messer dünne Streifen aus dem restlichen Teig.
  7. Füllen Sie die Böden mit dem Apfelmus und legen Sie die Streifen vorsichtig überkreuz darüber, um das Gitter nachzubilden.

Tipp

Für ein noch saubereres Ergebnis lassen Sie den Teig vor dem Schneiden der Gitterstreifen einige Minuten im Kühlschrank ruhen: Er lässt sich viel leichter handhaben und die Kanten bleiben gerade. Ein gut geschärftes Messer, zwischen den Streifen abgewischt, erledigt den Rest.

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FAQ: Ihre Fragen zu die rohe Apfeltarte

Wie bereitet man Äpfel ohne Kochen zu?

Das Prinzip besteht darin, die Textur eines Apfelmuses zu erreichen, ohne je zu erhitzen. Ein Teil der Äpfel wird pulsierend zerkleinert, bis er zerfällt, der andere Teil bleibt in kleinen Stücken, und alles wird mit Datteln gebunden, die Süße und Schmelz bringen. Zimt, Ingwer und Muskat geben die Aromen der gebackenen Version wieder.

Wie macht man eine kalte Tarte ohne Backen?

Ein roher Tarteboden beruht immer auf demselben Dreiklang: einem trockenen, zu Mehl gemahlenen Element, einer Nuss für das Fett und einem süßen, klebrigen Bindemittel. Man drückt die Mischung in die Form, lässt sie dreißig Minuten kalt fest werden und füllt sie dann. Die Kälte ersetzt das Backen: Sie lässt das Fett erstarren und gibt Halt.

Wie macht man ein Teiggitter auf einer Tarte?

Schneiden Sie mit einem scharfen Messer oder einem Teigrädchen gleichmäßige Streifen von etwa einem Zentimeter. Legen Sie zuerst alle Streifen in eine Richtung mit Abstand, dann flechten Sie die übrigen quer ein, indem Sie jeden zweiten Streifen anheben. Bei rohem Teig arbeiten Sie gut gekühlt: bei Raumtemperatur reißt er.

Welche Apfelsorte eignet sich für eine Tarte?

Für eine rohe Tarte wählen Sie einen aromatischen, knackigen Apfel, der nicht zu viel Wasser zieht: Fuji, Gala, Pink Lady oder Renette eignen sich gut. Meiden Sie sehr mehlige Sorten, die eine pappige Füllung ergeben. Eine Mischung aus zwei Sorten, einer süßen und einer säuerlichen, gibt immer mehr Tiefe.

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