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Chiapudding-Smoothie zum Mitnehmen

Chiapudding-Smoothie zum Mitnehmen

Für die Morgen, an denen jede Minute zählt, hier die ultimative Lösung: einen Rest Chiapudding in Sekunden in einen Smoothie zum Mitnehmen verwandeln. Kein Schneiden, kein aufwendiger Abwasch, nur ein Mixer und ein Glas. Das Ergebnis, cremig und sättigend, wandert in die Tasche für ein entspanntes Frühstück unterwegs.

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Zutaten

  • 1 1/2 Tassen bereits zubereiteter Chiapudding (zum Beispiel auf Kokosmilchbasis)
  • 1 gefrorene Banane, vorher in Stücke geschnitten
  • Optional: eine Handvoll getrocknete Heidelbeeren oder jede andere Zutat, die gerade da ist
  • Optional: etwas Granola für obendrauf

Zubereitung

  1. Geben Sie den Chiapudding und die gefrorene Banane in den Mixer.
  2. Fügen Sie die getrockneten Heidelbeeren oder eine andere Zutat Ihrer Wahl hinzu.
  3. Mixen Sie einige Sekunden, bis die Masse glatt ist.
  4. Füllen Sie alles in ein Glas, streuen Sie nach Wunsch Granola darüber und nehmen Sie es mit.

Tipp

Bereiten Sie Ihren Chiapudding am Vorabend in größerer Menge zu: So haben Sie an eiligen Morgen immer eine fertige Basis für diesen Blitz-Smoothie.

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FAQ: Ihre Fragen zum Chiapudding-Smoothie

Warum sollte man nicht mehr als 15 g Chiasamen pro Tag essen?

Diese Zahl entspricht der Tagesportion, die die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bei ihrer Bewertung von Chia als neuartigem Lebensmittel zugrunde gelegt hat, nicht einer Toxizitätsschwelle. In der Praxis liegt die Grenze vor allem bei der Verdauung: 15 g liefern bereits etwa 5 g Ballaststoffe, und eine plötzliche Verdopplung führt bei Ungewohnten oft zu Blähungen und Unwohlsein. Dieses Rezept bleibt mit anderthalb Tassen Pudding klar in dieser Größenordnung. Wie immer bei Ballaststoffen lautet die Regel: langsam steigern und ausreichend trinken.

Wie bringt man Eiweiß in einen Smoothie?

Es gibt mehrere Wege, je nachdem, was gerade da ist. Nussmuse - Mandel, Sonnenblume, Haselnuss - sind am einfachsten: Ein Esslöffel liefert Eiweiß und gute Fette und verbessert das Mundgefühl deutlich. Auch Saaten funktionieren sehr gut: geschälter Hanf, Chia, gemahlener Lein, Kürbis. Bei den Flüssigkeiten enthält ein Sojadrink deutlich mehr Eiweiß als ein Mandeldrink. Und schließlich erfüllen pflanzliche Proteinpulver ihren Zweck, sofern Sie die Zutatenliste prüfen - viele sind mit Aromen und Süßstoffen beladen.

Welches Proteinpulver eignet sich am besten für einen Smoothie?

Für einen Fruchtsmoothie wie diesen passt ein neutrales oder Vanillepulver besser als ein Schokoladen- oder Kaffeearoma, das die Banane erdrücken würde. Bei den pflanzlichen Quellen ist Erbsenprotein das gängigste und in essenziellen Aminosäuren vollständigste, Reisprotein schmeckt milder, enthält aber weniger Lysin, und Hanf bringt zusätzlich Ballaststoffe und Omega-3 mit. Das eigentliche Auswahlkriterium bleibt die Zutatenliste: Ein gutes Pulver hat zwei oder drei Positionen, nicht fünfzehn.

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