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Frühstücks-Parfait mit Bananeneis und roten Beeren

Frühstücks-Parfait mit Bananeneis und roten Beeren

Wenn die roten Beeren die Marktstände erobern, sollte man sie genießen, bevor sie wieder verschwinden! Dieses Parfait verbindet ein samtiges Bananeneis mit frischen Beeren und gehackten Pistazien zu einem Frühstück, das wie ein Dessert wirkt. Sind die Bananen erst gefroren, ist alles in wenigen Minuten fertig — ohne Kochen und ohne komplizierte Geräte. Ein echtes Vergnügen, es in einem schönen Glas zu schichten.

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Zutaten

Für das Bananeneis

  • 4 sehr reife Bananen
  • Ein Schuss Pflanzendrink (Mandel oder ein anderer roher Drink nach Wahl)
  • 1 EL Vanilleextrakt
  • Das Mark einer halben Vanilleschote
  • 1 EL Mandelmus (optional, aber empfehlenswert)
  • Etwas Stevia (optional, für ein süßeres Ergebnis)

Für Früchte und Topping

  • 2 EL ungesalzene Pistazien
  • 4 bis 6 Handvoll frische rote Beeren (Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren nach Wahl)
  • Einige frische Minzblätter

Zubereitung

  1. Am Vortag die Bananen schälen, in Scheiben schneiden und mindestens 3 Stunden einfrieren (am besten über Nacht).
  2. Die Pistazien schälen, in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz grob zerstoßen.
  3. Einen Teil der Minzblätter fein schneiden, den Rest für die Dekoration beiseitelegen.
  4. Die gefrorenen Bananen herausnehmen und 5 Minuten antauen lassen, damit der Mixer nicht überlastet wird.
  5. Die Bananen mit der geschnittenen Minze, dem Pflanzendrink, dem Vanilleextrakt, dem Vanillemark, dem Mandelmus und dem Stevia mixen, bis ein glattes, cremiges Eis entsteht.
  6. In Gläsern abwechselnd eine Schicht Bananeneis und eine Schicht rote Beeren einfüllen, mit dem Eis abschließen.
  7. Mit den zerstoßenen Pistazien bestreuen und mit den beiseitegelegten Minzblättern garnieren.

Tipp

Dieses Rezept funktioniert mit jeder klein geschnittenen Frucht: Probieren Sie es außerhalb der Beerensaison mit Mango oder Kiwi.

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FAQ: Ihre Fragen zum Parfait mit Bananeneis und Beeren

Wie macht man hausgemachtes Eis ohne Eismaschine?

Das Prinzip ist einfach: eine stärke- und pektinreiche Frucht einfrieren und noch gefroren mixen. Die Banane ist hier die Königin, denn ihre Textur verwandelt sich in der Küchenmaschine sofort in eine samtige Creme. Schneiden Sie sie vor dem Einfrieren in Scheiben, damit die Messer nicht kämpfen müssen, lassen Sie sie fünf Minuten antauen und mixen Sie dann stoßweise, wobei Sie den Rand immer wieder abschaben. Ein Schuss Pflanzendrink hilft der Masse in Bewegung zu kommen. Ohne Banane gelingen auch gefrorene Mango, Pfirsich oder Avocado gut — dann braucht es allerdings etwas Fett, Nussmus oder Kokoscreme, um dieselbe Zartheit zu erreichen.

Was macht man mit vielen Bananen?

Zu reife Bananen sind ein Vorrat, kein Problem. Schälen, in Scheiben schneiden und flach auf einem Blech einfrieren, dann in einen Beutel umfüllen: So haben Sie wochenlang Zutaten für Minuten-Eis. Sie eignen sich ebenso für Smoothies, Pfannkuchen ohne Ei, einen Morgenbrei oder rohe Müsliriegel, in denen sie einen großen Teil des Süßungsmittels ersetzen. In dünnen Scheiben im Dörrgerät getrocknet, werden sie zum knusprigen Snack. Und eine gut zerdrückte reife Banane ist ein hervorragendes Bindemittel in einem rohen Teig — anstelle des Eis.

Welches Rezept kann ich mit einer einzigen Banane machen?

Eine einzige Banane reicht für eine großzügige Portion Minuten-Eis: gefroren und mit einem Löffel Mandelmus und etwas Pflanzendrink gemixt, ergibt sie ein cremiges Dessert für eine Person. Sie bildet außerdem die Basis eines vollwertigen Smoothies mit einer Handvoll Beeren und einem Löffel Chiasamen oder einer Nice-Cream-Bowl mit frischem Obst und Saaten. Etwas herzhafter: auf einer Vollkornscheibe zerdrücken, mit Nussmus und etwas Zimt bestreuen. Und ist sie wirklich sehr reif, ersetzt sie im Pfannkuchenteig allein das Ei und einen Teil des Zuckers.

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