Dieser Chia-Pudding ist alles andere als gewöhnlich: Statt Pflanzenmilch kommt hier ein frisch gepresster grüner Saft aus Staudensellerie, Chayote, Apfel und Grünkohl zum Einsatz. Die Chiasamen saugen sich damit voll und ergeben eine zarte Konsistenz in einem hübschen hellen Grün. Ein paar Bananenscheiben, weiße Maulbeeren und ein Schuss Tahini machen ihn beim Servieren milder. Ein Frühstück oder Nachmittagssnack, so frisch wie farbenfroh.
Chia-Pudding mit grünem Saft aus Staudensellerie, Apfel und Grünkohl
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Bio und fair gehandelte Chiasamen
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Zutaten
- 5 Stangen Staudensellerie
- 1 geschälte Chayote oder 1 mittelgroße Gurke
- 1 roter oder gelber Apfel
- 65 g Grünkohl
- 2 cm frische Ingwerwurzel, geschält (oder die entsprechende Menge rohes Ingwerpulver), nach Belieben
- 3 Esslöffel Chiasamen
- 1/2 reife Banane, in Scheiben
- zum Garnieren: weiße Maulbeeren, Kokosraspel, Tahini oder ein anderes Nuss- oder Samenmus
Zubereitung
- Geben Sie Staudensellerie, Chayote, Apfel, Grünkohl und Ingwer durch den Entsafter.
- Gießen Sie 240 ml dieses Safts in eine Schüssel, geben Sie die Chiasamen dazu und verrühren Sie alles gut.
- Lassen Sie die Mischung 25 Minuten oder über Nacht im Kühlschrank ruhen und rühren Sie zu Beginn zwei- bis dreimal um, damit sich keine Klümpchen bilden.
- Sobald der Pudding fest geworden ist, garnieren Sie ihn mit Bananenscheiben, weißen Maulbeeren und einem Schuss Tahini.
Tipp
Trinken Sie den restlichen Saft gleich und gut gekühlt: Er verliert schnell Farbe und Geschmack. Der Pudding hingegen hält sich in einem verschlossenen Glas drei Tage im Kühlschrank, geben Sie die Garnitur einfach erst im letzten Moment dazu.
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Das ganze Sortiment entdeckenFAQ: Ihre Fragen zu dem Chia-Pudding mit grünem Saft
Muss man Chayote schälen?
Für den Rohverzehr ja, das ist besser: Die Schale ist recht fest und je nach Sorte manchmal leicht stachelig. Schälen Sie sie unter fließendem Wasser oder mit Handschuhen, denn Chayote hinterlässt einen klebrigen Saft an den Händen. Für den Entsafter wie hier kann eine junge, glatte Chayote allerdings mit Schale verwendet werden.
Woran erkennt man eine reife Chayote?
Wählen Sie eine feste Chayote, die schwer in der Hand liegt und gleichmäßig hellgrün ist, ohne braune Flecken oder weiche Stellen. Kleine und mittelgroße Früchte sind zarter und weniger faserig als sehr große. Beginnt an der Unterseite ein Keim auszutreiben, ist sie schon zu weit und wahrscheinlich trockener.
Wann hat Chayote Saison?
Die Chayote, auch Christophine genannt, wird in Frankreich vor allem vom Herbst bis zum Winteranfang geerntet, importiert ist sie einen Großteil des Jahres erhältlich. Falls Sie keine finden, ersetzt eine mittelgroße Gurke sie in diesem grünen Saft sehr gut: Sie bringt die gleiche Frische und viel Wasser mit.
Wie isst man Grünkohl?
Roh im Salat, nachdem Sie die Mittelrippe entfernt und die Blätter einige Minuten mit etwas Öl und Zitrone massiert haben, damit sie zarter werden. Er lässt sich auch in Smoothies mixen, zu Chips dörren oder wie in diesem Rezept entsaften, wo er seine Farbe und seinen grünen Geschmack beisteuert.
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