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Rohes Tahini selbst gemacht und Salatdressing mit Ingwer

Rohes Tahini selbst gemacht und Salatdressing mit Ingwer

Tahini gehört zu den vielseitigsten Zutaten, die man immer vorrätig haben sollte, und es lässt sich ganz einfach aus Sesamsamen herstellen. Ist Ihr Glas erst einmal fertig, wird daraus in wenigen Minuten ein aromatisches Salatdressing mit Ingwer und Koriander, das zu Rohkostgemüse ebenso gut passt wie zu gemischten Salaten. Zwei Zubereitungen in einer, damit Ihnen diese wichtige Grundzutat nie mehr ausgeht.

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Zutaten

Selbst gemachtes Tahini

  • 500 g naturbelassene Sesamsamen (ungeröstet)
  • 1 großzügige Prise Salz (entspricht 1 Esslöffel - 15 ml - Meerwasser)

Salatdressing mit Tahini

  • 2 Esslöffel Tahini (das Rezept oben oder gekauftes rohes Sesam-Tahini)
  • 1 Esslöffel helle Sojasauce oder Tamari
  • 1 Esslöffel gefiltertes und wasserstoffangereichertes Wasser
  • 1 Esslöffel Reisessig
  • 1 Esslöffel frischer Koriander, fein geschnitten
  • 1 Teelöffel frisch geriebener Ingwer (oder die entsprechende Menge roher Ingwer)
  • 1 kräftige Prise weißer Pfeffer
  • Chiliflocken, zum Garnieren
  • 1 bis 2 Knoblauchzehen, fein geschnitten (nach Belieben, aber köstlich in diesem Dressing)

Zubereitung

Selbst gemachtes Tahini

  1. Geben Sie die naturbelassenen Sesamsamen und das Salz in den Behälter der Küchenmaschine.
  2. Mixen Sie je nach Leistung des Geräts 10 bis 20 Minuten: Die Samen werden zuerst zu Pulver, dann zu einer dicken Paste und schließlich zu einer glatten, flüssigen Creme. Schaben Sie zwischendurch die Wände ab.
  3. Wenn der Motor warm wird, legen Sie einige Pausen von zwei bis drei Minuten ein, damit die Creme bei niedriger Temperatur bleibt.
  4. Füllen Sie das Tahini in ein sauberes Schraubglas und bewahren Sie es im Kühlschrank auf.

Salatdressing mit Tahini

  1. Verrühren Sie in einer kleinen Schüssel alle Zutaten außer den Chiliflocken, bis ein glattes Dressing entsteht.
  2. Probieren Sie und schmecken Sie bei Bedarf nach.
  3. Bestreuen Sie das Dressing mit Chiliflocken und servieren Sie es über einem Salat Ihrer Wahl. Es hält sich einige Tage im Kühlschrank.

Tipp

Naturbelassene Sesamsamen halten sich kühl gelagert länger: Das lohnt sich, wenn Sie Tahini in größeren Mengen zubereiten. Für einen milderen Geschmack wählen Sie geschälte Samen; ungeschälte Samen ergeben ein kräftigeres, etwas bittereres Tahini. Wird das Dressing im Kühlschrank dicker, verdünnen Sie es einfach mit einem Löffel Wasser.

FAQ: Ihre Fragen zu selbst gemachtem Tahini und seinem Salatdressing

Was ist Tahini?

Tahini, auch Tahin genannt, ist eine Creme aus fein gemahlenen Sesamsamen, manchmal mit etwas Salz. Im Nahen Osten weit verbreitet, gehört es unter anderem in Hummus, Baba Ganoush und viele Saucen. Sein Geschmack ist mild und leicht bitter, und seine Konsistenz reicht je nach Mixdauer von pastös bis flüssig. Mit naturbelassenen, ungerösteten Samen zubereitet, wie hier, hat es einen klaren, feinen Sesamgeschmack.

Wie macht man Tahin?

Sie brauchen nur eine Küchenmaschine und etwas Geduld: Mixen Sie 500 g naturbelassene Sesamsamen mit einer großzügigen Prise Salz 10 bis 20 Minuten lang. Die Samen werden zuerst zu Pulver, dann zu einer kompakten Paste, bevor sie ihr Öl freisetzen und cremig werden. Schaben Sie regelmäßig die Wände ab und legen Sie Pausen ein, wenn das Gerät warm wird. Füllen Sie das Tahin dann in ein sauberes Glas und bewahren Sie es im Kühlschrank auf.

Wie macht man eine Tahini-Sauce selbst?

Das Prinzip besteht darin, Tahin mit einer sauren Zutat und etwas Wasser zu verrühren, bis eine sämige Konsistenz entsteht. In dieser Variante werden 2 Esslöffel Tahin mit 1 Esslöffel Tamari, 1 Esslöffel Reisessig, 1 Esslöffel Wasser, Koriander, geriebenem Ingwer, weißem Pfeffer und nach Belieben Knoblauch verrührt. Das Tahin kann durch den Essig zunächst dicker werden: Rühren Sie einfach weiter und geben Sie bei Bedarf etwas Wasser hinzu. Streuen Sie beim Servieren Chiliflocken darüber.

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