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Grüne Limonade mit Grünkohl und Zitrone aus dem Entsafter

Grüne Limonade mit Grünkohl und Zitrone aus dem Entsafter

Um reichlich grünes Gemüse aufzunehmen, ohne groß darüber nachzudenken, gibt es nichts Besseres als einen frisch gepressten Saft. Dieser hier ist einfach zuzubereiten und verbindet die Süße von Birne und Gurke mit der Frische von Zitrone und Ingwer, mit genau so viel Grünkohl und Spinat, wie es für die satte Farbe braucht. Ihre Familie wird bald nach den Mengen fragen.

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Zutaten

  • 1 Kopf Römersalat
  • 1 große Zitrone, geschält
  • 4 bis 5 Stiele Grünkohl
  • 1 Handvoll Spinat
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 1 Gurke, geschält
  • 1 Birne (oder ein grüner Apfel)
  • 1 Scheibe Ingwerwurzel von 2 bis 3 cm

Varianten

  • 1 Limette, geschält
  • 1 Apfel anstelle der Birne
  • 1 Handvoll Petersilie

Zubereitung

  1. Waschen Sie das Gemüse und schneiden Sie es passend für den Einfüllschacht Ihres Geräts. Rollen Sie die Grünkohl- und Spinatblätter zu festen kleinen Päckchen: So lassen sie sich deutlich besser auspressen.
  2. Geben Sie alle Zutaten in den Entsafter oder die Zentrifuge und wechseln Sie dabei zwischen Blattgemüse und saftigen Stücken wie Gurke oder Birne ab.
  3. Verrühren Sie den Saft und trinken Sie ihn ohne zu warten.

Tipp

Wechseln Sie konsequent zwischen einer Handvoll Blätter und einem saftigen Stück ab: Gurke und Birne ziehen das Blattgrün in die Schnecke und Sie gewinnen spürbar mehr Saft. Wenn Ihnen das Grüne anfangs zu kräftig erscheint, beginnen Sie mit nur zwei Stielen Grünkohl und steigern Sie im Lauf der Wochen.

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FAQ: Ihre Fragen zu die grüne Limonade und Gemüsesäfte

Wie lange hält ein Saft aus dem Entsafter?

Ein Saft aus dem Entsafter hält sich vierundzwanzig bis achtundvierzig Stunden im Kühlschrank, in einer randvoll gefüllten und verschlossenen Glasflasche. Es ist die Luft, die dem Saft schadet, nicht die Kälte: Je weniger davon in der Flasche bleibt, desto besser hält sich der Saft. Bei Raumtemperatur rechnen Sie mit höchstens zwei Stunden.

Wie bewahrt man selbst gemachten Gemüsesaft auf?

Drei einfache Regeln: Glas statt Kunststoff, ein möglichst voll gefülltes Gefäß, um die Luft zu verdrängen, und sofort nach dem Entsaften in den Kühlschrank. Ein Spritzer Zitronensaft verlangsamt die Oxidation zusätzlich. Wer weitergehen möchte, zieht mit einer Handvakuumpumpe die Luft aus dem Glas und hält so zwei Tage, ohne dass die Farbe umschlägt.

Welche Nachteile hat ein Entsafter?

Sagen wir es offen: Die Reinigung kostet bei jedem Einsatz einige Minuten, das Gerät braucht Platz auf der Arbeitsfläche, und das Gemüse muss vorher geschnitten werden. Dafür erwärmt die langsame Pressung das Gut kaum und ergibt einen dichteren Saft, der sich besser hält als aus der Zentrifuge. Der Ablauf wird schnell zur Gewohnheit.

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