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Grüner Salat mit cremigem Kurkuma-Dressing

Grüner Salat mit cremigem Kurkuma-Dressing

Ein guter Salat steht und fällt mit seinem Dressing, und dieses hier hat wirklich Charakter. Auf Basis von Tahin und mit Kurkuma verfeinert, verleiht es eine schöne, leicht säuerliche Rundung, die ganz einfaches Gemüse in ein geschmackvolles Gericht verwandelt. Schnell im Mixer zubereitet, hält es sich problemlos mehrere Tage und passt ebenso gut zu einem Salat wie in eine Schale Reis. Damit bekommt man endlich wieder Lust, jeden Tag grün zu essen.

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Zutaten

Dressing

  • 3 EL Bio-Tahin
  • 4 EL Zitronensaft
  • 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 1 EL Leinöl
  • 1 TL Sojasauce
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Zwiebelpulver
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL getrockneter Koriander
  • 1/2 TL getrocknetes Basilikum
  • 1/4 bis 1/2 TL Cayennepfeffer
  • 1/4 TL Ingwerpulver
  • 1/2 TL Salz (nach Geschmack anpassen)
  • 1/2 TL Pfeffer (nach Geschmack anpassen)

Salat

  • 1 Kopf Romana- oder anderer Salat
  • 2 Tomaten
  • 1 Gurke
  • 1 kleine Zwiebel, in Ringe geschnitten

Zubereitung

  1. Alle Zutaten für das Dressing in einen kleinen Mixer geben und kurz mixen, bis eine homogene Masse entsteht.
  2. Sofort über den Salat geben oder als Dip für Gemüse bzw. auf einer Schale Reis verwenden.
  3. Übrig gebliebenes Dressing im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage aufbewahren.

Tipp

Dieses Dressing hält sich sehr gut: Bereiten Sie etwas mehr davon zu, um es die ganze Woche über für Salate oder als Dip für Rohkost griffbereit zu haben.

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FAQ: Ihre Fragen zu Kurkumapulver

Wie verwendet man Kurkumapulver beim Kochen?

Wie ein Hintergrundgewürz behandeln, nie als Hauptzutat. Ein bis zwei Prisen reichen aus, um eine Suppe, ein Dressing, eine Sauce, ein Pürée oder einen Hummus einzufärben und zu würzen. Zwei Kniffe verbessern das Ergebnis deutlich: die Kombination mit einem Fett, in dem sich die Farbstoffe und das Curcumin viel besser lösen — hier übernimmt das Tahin diese Rolle — und eine Umdrehung der Pfeffermühle, da Piperin die Aufnahme verbessert. Vorsichtig dosieren: zu viel, und die Bitterkeit überwiegt.

Frischer Kurkuma oder Pulver?

Beide haben ihren Platz und erfüllen nicht ganz denselben Zweck. Frischer Kurkuma, als Rhizom, wird gerieben oder entsaftet: Er verleiht eine frischere, fast zitronige Note und eine intensive Farbe — färbt aber alles ein und hält sich nur kurz. Das Pulver ist praktischer, konzentrierter im erdigen Geschmack und lässt sich in einem Dressing wie diesem grammgenau dosieren. Ein bei niedriger Temperatur getrocknetes Pulver behält mehr Aroma als industriell verarbeiteter Kurkuma.

Wie setzt man Kurkumapulver im Alltag ein?

Am einfachsten behandelt man es wie Salz oder Pfeffer: ein Glas griffbereit, und eine Prise beim Würzen. Es lässt sich kalt in Dressings, Vinaigretten und Aufstriche einarbeiten, und warm eher zum Ende der Garzeit als am Anfang, da anhaltende Hitze die Farbstoffe angreift. Für ein Getränk rechnen Sie mit einem halben Teelöffel in warmer Pflanzenmilch, mit etwas Fett und einer Prise Pfeffer.

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