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Rohkost-Energiekugeln mit Mango, Datteln und Sonnenblumenkernen

Rohkost-Energiekugeln mit Mango, Datteln und Sonnenblumenkernen

In diesen Energiekugeln sorgen Cashewkerne und Sonnenblumenkerne für Knackigkeit und Fett, gerade genug, um zu verhindern, dass die Mischung zu einer einheitlichen klebrigen Masse wird, sobald die Medjool-Datteln und die schön weiche getrocknete Mango hinzugefügt sind. Vanille und eine Prise Salz runden den Geschmack ab, ohne genaue Mengenangaben zu verlangen, und alles wird mit nur wenigen Pulsen in der Küchenmaschine zubereitet — kein vorheriges Einweichen, kein Kochen, kein Warten auf der Arbeitsfläche, damit irgendetwas fest wird. Etwas Wasser wird nur zugegeben, wenn der Teig etwas Unterstützung beim Zusammenhalten braucht, was dieses Rezept zu einem der schnellsten Snacks macht, die sich mit einer gut gefüllten Vorratskammer zusammenstellen lassen — fertig in kaum mehr Zeit, als die Küchenmaschine zum Laufen braucht. Einmal zu Kugeln geformt und im Gefrierfach aufbewahrt, bleiben sie weich genug, um direkt gefroren gegessen zu werden, ohne dass man sie auftauen lassen muss. Wie geschrieben ergibt das Rezept eine kleine Menge, etwa zwei Portionen, sodass es leicht zu verdoppeln ist, wenn Sie das Gefrierfach für die Woche füllen möchten, statt nur einen einfachen Nachmittagssnack zuzubereiten.

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Zutaten

  • 60 g rohe Cashewkerne
  • 60 g rohe Sonnenblumenkerne
  • 100 g Medjool-Datteln
  • 90 g getrocknete Mango
  • 1/2 Teelöffel Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 2 bis 3 Teelöffel Wasser, bei Bedarf

Zubereitung

  1. Die Cashewkerne, Sonnenblumenkerne, Datteln, getrocknete Mango, Vanille und das Salz in eine Küchenmaschine geben. In Pulsen mixen, bis eine homogene, leicht klebrige Masse entsteht, dabei bei Bedarf das Wasser esslöffelweise zugeben, nur wenn die Mischung schlecht zusammenhält.
  2. Die Mischung zu Kugeln formen und im Gefrierfach aufbewahren.

Für etwa 2 Portionen. Schwierigkeitsgrad: einfach.

Tipp

Bewahren Sie die Kugeln im Gefrierfach statt im Kühlschrank auf: Die Datteln und die Mango halten sie weich genug, um direkt gefroren gegessen zu werden, und die Kälte verhindert außerdem, dass der klebrige Teig bei Zimmertemperatur zerläuft oder seine Form verliert. Wenn die von Ihnen verwendete getrocknete Mango eher zäh ist, hacken Sie sie vor dem Mixen feiner, damit sie gleichmäßiger verarbeitet wird.

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FAQ: Ihre Fragen zu Rohkost-Energy-Balls

Was ist das Grundrezept für Energy Balls mit Datteln?

Das Prinzip ist immer dasselbe: weiche Datteln mit Samen oder Nüssen mixen, bis eine klebrige Masse entsteht, die zu Kugeln geformt wird, ganz ohne Kochen. Die Datteln liefern gleichzeitig das Bindemittel und die Süße.

Wann isst man diese Energy Balls?

Sie eignen sich gut als Snack vor oder nach körperlicher Aktivität oder für den kleinen Hunger am Nachmittag — ihre dichte, süße Textur sättigt in kleiner Menge schnell.

Wie gelingen Energy Balls, die nicht zerbröseln?

Die Datteln müssen gut weich sein (sonst 10 Minuten in warmem Wasser einweichen), und die Mischung muss vor dem Formen klebrig genug sein — fest zwischen den Handflächen pressen statt vorsichtig rollen.

Wie lange halten sich diese Energy Balls?

Eine Woche im Kühlschrank in einer luftdichten Dose oder mehrere Monate im Gefrierfach — sie werden dann direkt aus der Kälte genossen, ohne dass ein Auftauen nötig ist.

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