Pesto und Avocado sind zwei Lieblingszutaten, die man gern hat, ob man nun roh isst oder nicht, und dieses Rezept vereint sie in einer frischen Variante ganz ohne Backofen. Der knusprige Boden aus Mandeln und Saaten ersetzt einen klassischen Teig mit Gewinn, während die Pesto-Avocado-Mischung die ganze Fülle von frischem Basilikum und Knoblauch mitbringt. Ideal als Vorspeise oder für ein Apéro-Buffet.
Mini-Törtchen mit Pesto und Avocado
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Zutaten
Für den Tarteboden
- ⅔ Tasse Mandeln
- 4 Esslöffel Sesamsamen
- 4 Esslöffel gemahlene Leinsamen
- 4 Esslöffel gehackte Sonnenblumenkerne
- 1 kleine Knoblauchzehe, gerieben
- 4 Esslöffel natives Olivenöl extra (idealerweise kaltgepresst)
- 2 Esslöffel frischer Zitronensaft
- 1 Prise Meersalz
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
Für die Pesto-Avocado-Mischung
- 3 Tassen frisches Basilikum, fest gepackt
- 1 Handvoll Mandeln
- 1 kleine Handvoll Sonnenblumenkerne
- 1 mittelgroße Knoblauchzehe, gerieben
- Meersalz nach Geschmack
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 4 bis 5 Esslöffel natives Olivenöl extra
- 2 bis 3 Esslöffel Zitronensaft
- 1 Avocado
- zusätzlicher Zitronensaft, falls nötig
Zubereitung
- Geben Sie die Zutaten für den Tarteboden in einen Mixer und mixen Sie sie zu einer gleichmäßigen Masse.
- Bestreichen Sie Ihre Mini-Tarteformen leicht mit Olivenöl. Teilen Sie die Masse in 2 Teile und jede Hälfte noch einmal in 3, sodass Sie 6 gleiche Portionen erhalten.
- Drücken Sie jede Portion in eine Form, um den Boden zu formen. Stellen Sie sie in den Kühlschrank.
- Mixen Sie alle Pesto-Zutaten in der Küchenmaschine zu einer sämigen Masse.
- Vermengen Sie 6 bis 7 Esslöffel Pesto mit der Avocado. Schmecken Sie bei Bedarf nach (Zitronensaft, Salz, Pfeffer).
- Verteilen Sie die Pesto-Avocado-Masse auf die Böden und stellen Sie alles zurück in den Kühlschrank.
- Gut gekühlt servieren.
Tipp
Das Pesto-Rezept ergibt mehr, als die Törtchen brauchen: Bewahren Sie den Rest für einen Teller Pasta am selben Abend auf.
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Das ganze Sortiment entdeckenFAQ: Ihre Fragen zu Mini-Törtchen mit Pesto und Avocado
Wie bewahrt man selbst gemachtes Pesto auf?
Im Glas, festgedrückt und mit einem Film Olivenöl bedeckt, der es von der Luft abschließt, hält sich ein klassisches Pesto 4 bis 5 Tage im Kühlschrank. Sobald Avocado darin ist, wie hier, rechnen Sie eher mit 48 Stunden: Das Fruchtfleisch oxidiert schnell. Nehmen Sie es rund zehn Minuten vor dem Servieren heraus, denn das Öl wird in der Kälte fest und das Pesto wird bei Zimmertemperatur wieder geschmeidig.
Kann man selbst gemachtes Pesto einfrieren?
Ja, und es ist sogar die beste Art, eine große Basilikumernte zu verwerten. Füllen Sie es in eine Eiswürfelform, frieren Sie es ein und bewahren Sie die Würfel dann in einem Beutel auf: So entnehmen Sie genau die gewünschte Menge. Die Avocado-Variante sollten Sie hingegen nicht einfrieren, ihre Textur wird beim Auftauen mehlig. Bereiten Sie das Pesto pur zu, frieren Sie es ein und rühren Sie die Avocado erst im letzten Moment unter.
Wie verhindert man, dass Pesto oxidiert?
Drei Handgriffe genügen. Zitronensaft in der Zubereitung, der das Braunwerden bremst. Eine Schicht Olivenöl an der Oberfläche des Glases oder Frischhaltefolie direkt auf der Masse, um die Luft auszuschließen. Und ein kurzer Durchgang in der Küchenmaschine statt eines langen Mixens, das das Basilikum erwärmt und stärker oxidieren lässt.
Wie macht man Avocado-Pesto?
Bereiten Sie zuerst ein klassisches Pesto zu — fest gepacktes Basilikum, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Knoblauch, Olivenöl, Zitrone, Salz und Pfeffer — und vermengen Sie dann 6 bis 7 Esslöffel davon mit dem Fruchtfleisch einer reifen Avocado. Zerdrücken Sie es mit der Gabel, wenn Sie etwas Struktur mögen, oder mixen Sie kurz für ein glattes Ergebnis. Schmecken Sie nach dem Zugeben der Avocado immer mit Zitrone und Salz nach, sie mildert das Ganze ab.
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