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Asiatisch inspirierte Rohkost-Bowl mit Tahini-Tamari-Sauce

Asiatisch inspirierte Rohkost-Bowl mit Tahini-Tamari-Sauce

Diese großzügige, asiatisch inspirierte Bowl spielt mit Texturen und Farben: Zucchininudeln, der Biss von Rotkohl und Daikon, die zarte Avocado. Sauerkraut oder Kimchi bringen eine säuerliche Note, während die Sauce aus Tahini und Tamari alles verbindet. Ein vollständiges Gericht, mittags wie abends ein Genuss. Bereiten Sie die Sauce gleich in größerer Menge zu: Sie können sie die ganze Woche verwenden.

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Zutaten

Bowl

  • 2 Zucchini, spiralisiert
  • 2 Karotten, geraspelt
  • 90 g Rotkohl, fein geschnitten
  • 1 großer Daikon (weißer Rettich), in feine Scheiben geschnitten
  • 1 reife Avocado
  • 70 g rohes Sauerkraut oder Kimchi
  • 30 g Mungbohnen- oder Sonnenblumensprossen

Sauce

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel Kokosblütennektar
  • 2 Esslöffel Tamari
  • 2 1/2 Esslöffel Tahini
  • 1 Esslöffel Sesamöl
  • 1 Esslöffel Hefeflocken
  • 1/2 Teelöffel frisch geriebener Ingwer
  • 2 Esslöffel Wasser, oder mehr je nach gewünschter Konsistenz

Zubereitung

  1. Schneiden Sie die Zucchini zu Spiralen und legen Sie sie in die Mitte der Schüssel.
  2. Verteilen Sie das übrige Gemüse rundherum, in deutlich getrennten Farbabschnitten.
  3. Garnieren Sie mit den Sprossen und stellen Sie die Bowl beiseite, während Sie die Sauce zubereiten.
  4. Mixen Sie alle Zutaten für die Sauce im Standmixer glatt und cremig und passen Sie dabei die Wassermenge an.
  5. Beträufeln Sie die Bowl erst beim Servieren mit der Sauce.

Tipp

Die Sauce hält sich im verschlossenen Glas 3 bis 5 Tage im Kühlschrank: Sie eignet sich ebenso gut als Salatdressing wie als Dip. Wenn Sie Ihre Mungbohnensprossen selbst ziehen möchten, rechnen Sie mit drei bis vier Tagen regelmäßigen Spülens und ernten Sie sie, sobald der Keim einen Zentimeter lang ist.

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FAQ: Ihre Fragen zu die asiatisch inspirierte Rohkost-Bowl

Was ist der Unterschied zwischen einer Poke Bowl und einer Buddha Bowl?

Die Poke Bowl stammt aus Hawaii und basiert auf gesäuertem Reis und mariniertem rohem Fisch. Die Buddha Bowl ist per Definition pflanzlich: rohes und gegartes Gemüse, Getreide oder Hülsenfrüchte, Saaten und eine Sauce. Die Variante dieses Rezepts geht noch einen Schritt weiter, denn Zucchininudeln ersetzen die stärkehaltige Beilage, und nichts wird gekocht.

Wie stellt man eine Buddha Bowl zusammen?

Denken Sie in vier Gruppen: eine Basis (hier Zucchininudeln), Gemüse in verschiedenen Farben, ein reichhaltiges, zartes Element wie Avocado und eine Sauce, die alles verbindet. Ergänzen Sie eine fermentierte Komponente und einige Sprossen für Frische. Legen Sie jede Zutat in einen eigenen Abschnitt, statt alles zu vermischen: So wirkt die Bowl appetitlicher, und jeder stellt sich seinen Bissen selbst zusammen.

Was ist Tamari-Sauce?

Tamari ist eine japanische Sauce, die durch Fermentation von Soja entsteht, traditionell mit wenig oder gar keinem Weizen. Ihr Geschmack ist runder und wirkt weniger salzig als eine klassische Sojasauce. In einer rohen Tahini-Sauce wie dieser bringt sie die herzhafte Tiefe, die das Fett des Sesams ausgleicht.

Was ist der Unterschied zwischen Tamari und Sojasauce?

Handelsübliche Sojasauce kombiniert Soja und Weizen in ähnlichen Anteilen, was ihr einen kräftigeren Geschmack verleiht. Tamari wird überwiegend aus Soja hergestellt, ist etwas dickflüssiger und milder im Geschmack. Prüfen Sie das Etikett, wenn Sie Gluten meiden: Nicht jedes Tamari ist völlig frei von Weizen.

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