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Schoko-Pekan-Brownie, Ahorn-Maca-Eis und würziges Apfelkompott

Schoko-Pekan-Brownie, Ahorn-Maca-Eis und würziges Apfelkompott

Dieses Dessert schichtet drei Texturen übereinander: einen dichten Brownie aus Pekannüssen und Kakao, ein cremiges Eis mit Ahornsirup und Maca und ein lauwarmes Apfelkompott, das nach Zimt und Kardamom duftet. Der Kontrast zwischen der Kälte des Eises und der Wärme des Kompotts macht daraus ein Erlebnis für sich. Ein großzügiges Dessert, das ein festliches Essen perfekt abschließt.

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Zutaten

Schoko-Pekan-Brownie

  • 4 Tassen Pekannüsse
  • 1/2 Tasse entsteinte Datteln, fest gepackt
  • 1/4 Tasse Ahornzucker
  • 2/3 Tasse Kakaopulver
  • 2 Teelöffel echter Vanilleextrakt
  • 1 Prise rosa Himalayasalz

Ahorn-Maca-Eis

  • 2 Tassen Cashewkerne
  • 2 Tassen Wasser
  • die Samen einer halben Vanilleschote
  • 2/3 Tasse Ahornsirup
  • 1 Esslöffel Maca-Pulver

Würziges Apfelkompott

  • 4 mittelgroße Äpfel, geschält und entkernt
  • 1/2 Tasse Ahornsirup
  • 1/4 Tasse Rosinen
  • 2 Esslöffel Gojibeeren
  • 2 gehackte Datteln
  • 1 Teelöffel Zitronenabrieb
  • 1/2 Teelöffel Zimt
  • 1/4 Teelöffel Muskatnuss
  • 2 Prisen Kardamom

Zubereitung

  1. Für den Brownie die Pekannüsse in der Küchenmaschine zu feinen Bröseln mixen.
  2. Datteln, Ahornzucker, Kakao, Vanille und Salz hinzufügen und mixen, bis eine weiche, krümelige Masse entsteht.
  3. Die Masse in eine quadratische Form (20x20 cm) drücken und in den Kühlschrank stellen.
  4. Für das Eis alle Zutaten glatt und cremig mixen und dann einige Stunden kühl stellen.
  5. Die Masse nach Herstellerangaben in der Eismaschine gefrieren lassen oder in Eiswürfelformen füllen und im Gefrierfach fest werden lassen.
  6. Für das Kompott Rosinen und Gojibeeren 2 bis 4 Stunden in Wasser einweichen und dann abgießen.
  7. Die Äpfel in der Küchenmaschine fein hacken, die abgetropften Trockenfrüchte und die übrigen Zutaten dazugeben und gut vermengen.
  8. Die Hälfte der Mischung glatt mixen und wieder unter den Rest heben, damit etwas Struktur bleibt.
  9. Einige Stunden bei 46 °C dörren, bis die Äpfel eine zarte, wie gekochte Konsistenz annehmen.
  10. Ein Stück Brownie, eine Kugel Eis und einen Löffel lauwarmes Kompott anrichten.

Tipp

Ohne Eismaschine füllen Sie die Eismasse in eine flache Form und rühren sie während des Gefrierens alle 30 Minuten mit der Gabel durch, um Kristalle zu vermeiden.

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FAQ: Ihre Fragen zum rohen Pekan-Brownie

Wodurch kann man Pekannüsse im Brownie ersetzen?

Walnüsse sind der naheliegendste Ersatz: dieselbe Dichte, dieselbe leichte Bitterkeit. Auch Haselnüsse und Mandeln funktionieren, mit einem trockeneren Ergebnis — fügen Sie dann eine zusätzliche Dattel hinzu, um die Bindung auszugleichen. Verzichten Sie auf Cashews allein, sie sind zu süß und zu fettreich und ergeben eine klebrige Masse statt eines mürben Brownies.

Wie macht man veganes Eis selbst?

Die Basis ist immer dieselbe: eine eingeweichte und sehr fein gemixte Nuss oder eine gehaltvolle Kokosmilch, ein flüssiges Süßungsmittel und etwas Wasser für die Geschmeidigkeit. Hier genügen zwei Tassen Cashewkerne, zwei Tassen Wasser, Ahornsirup und Vanille. Mixen Sie, bis die Masse vollkommen glatt ist, und lassen Sie sie mehrere Stunden im Kühlschrank abkühlen, bevor Sie sie gefrieren lassen: Diese Ruhezeit verhindert die Kristallbildung.

Welche Alternativen zur Eismaschine gibt es?

Zwei Methoden funktionieren gut. Erstens: Füllen Sie die Masse in eine flache Form, stellen Sie sie ins Gefrierfach und rühren Sie sie alle 30 Minuten kräftig mit der Gabel durch, bis sie fest ist. Zweitens, einfacher: Frieren Sie die Masse in Eiswürfelformen ein und mixen Sie die Würfel kurz vor dem Servieren im Hochleistungsmixer. In beiden Fällen zügig servieren, denn ein Eis ohne Rührwerk wird schnell hart.

Welche Tricks gibt es für gelungene Brownies?

Bei einer rohen Variante wie dieser hängt alles vom Gleichgewicht zwischen dem Fett der Nüsse und der Feuchtigkeit der Datteln ab. Mixen Sie die Nüsse zuerst allein, bis feine Brösel entstehen, aber noch kein Mus. Geben Sie dann die Datteln nach und nach dazu: Die Masse ist fertig, wenn sie zwischen den Fingern zusammenhält, ohne zu kleben. Drücken Sie sie fest in die Form und lassen Sie sie mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ruhen, sonst zerbröseln die Stücke beim Schneiden.

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