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Drei-Paprika-Salat in Bändern mit gehobelten Mandeln

Drei-Paprika-Salat in Bändern mit gehobelten Mandeln

In Bänder statt in Würfel geschnitten, werden Paprika und Zucchini dieses Salats lang und dünn gehobelt, sodass das Ganze eher an ein Nudelgewirr erinnert als an einen klassischen gemischten Salat. Drei Paprikafarben genügen, um ihn fürs Auge lebendig zu machen, während ein ganz einfaches Dressing aus Olivenöl, Zitrone und Kräutern direkt in der Servierschüssel angerührt wird - ein Teil weniger zum Spülen. Die gehobelten Mandeln kommen erst im letzten Moment dazu, für den Biss, denn das Gemüse besteht ausschließlich aus weichen Bändern ohne eigenen Widerstand. Der Hobel liefert gleichmäßige Bänder und ein deutlich komponierteres Aussehen, als die Zutatenliste vermuten lässt, doch ein scharfes Messer tut es ebenso gut. Da nichts gart und nichts zieht, ist der Salat in der Zeit fertig, die das Hobeln des Gemüses und das Auspressen einer halben Zitrone braucht. Er reist kühl gut mit, was ihn zu einem natürlichen Kandidaten fürs Picknick macht, oder zu einer schnellen Beilage neben einem gehaltvolleren Gericht.

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Zutaten

  • 3 Paprika in verschiedenen Farben (gelb, orange, rot)
  • 2 kleine Zucchini
  • 1/2 Tasse rohe gehobelte Mandeln
  • Frische oder getrocknete Kräuter (Oregano oder Basilikum passen sehr gut)
  • Eine Prise Meersalz und schwarzer Pfeffer (entspricht 1 Esslöffel - 15 ml - Meerwasser)
  • Natives Olivenöl extra
  • 1/2 Zitrone

Zubereitung

  1. Hobeln Sie Paprika und Zucchini in lange, dünne Bänder - ein Hobel erleichtert die Arbeit erheblich, falls Sie einen haben. Stellen Sie das geschnittene Gemüse beiseite.
  2. Verquirlen Sie in der Schüssel, aus der Sie servieren wollen, einen großzügigen Schuss Olivenöl, die Kräuter, etwas Pfeffer und den ausgepressten Saft der halben Zitrone zum Dressing.
  3. Geben Sie die Paprika- und Zucchinibänder sowie die gehobelten Mandeln ins Dressing und mischen Sie, bis alles überzogen ist.

Tipp

Der Hobel liefert die gleichmäßigsten Bänder und die beste Textur, aber ein Messer geht ebenfalls, wenn Sie Scheiben anpeilen, die nicht dicker als eine Münze sind. Machen Sie den Salat möglichst kurz vor dem Servieren an: Die Paprika wird weicher, je länger sie in Zitrone und Öl liegt, und verliert dann genau das, was sie hier interessant macht.

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FAQ: Ihre Fragen zum rohen Paprikasalat

Kann man Paprika roh im Salat essen?

Ja, und es ist sogar eine der besten Arten, sie zu genießen: roh behält sie ihren Biss, ihre klare Farbe und ihr Vitamin C, das beim Garen teilweise verloren geht. Der einzige Punkt, auf den zu achten ist, ist die Bekömmlichkeit - die Paprikaschale stört manche Menschen. Ein sehr feiner Schnitt, in Bändern oder Julienne wie hier, hilft erheblich, und man kann die Paprika bei Bedarf immer noch mit dem Sparschäler schälen.

Welche Würze passt zu Paprika?

Rohe Paprika versteht sich besonders gut mit Olivenöl, der Säure von Zitrone oder einem milden Essig, und mit Knoblauch. Bei den Kräutern treffen die mediterranen Aromaten am besten: Basilikum, Oregano, Thymian, glatte Petersilie. Dieses Rezept hält sich bewusst ans Wesentliche - Öl, Zitrone, Kräuter, Salz, Pfeffer -, weil die drei Paprikafarben jeweils ihre eigene Geschmacksnuance haben und eine überladene Würze sie auslöschen würde.

Wie macht man einen Paprika-Tomaten-Salat?

Das Prinzip ist dasselbe wie bei diesem Rezept, nur ersetzt man die Zucchini durch reife, in Spalten oder dicke Scheiben geschnittene Tomaten. Eine Vorsichtsmaßnahme ist allerdings nötig: Tomaten ziehen viel Wasser und würden das Dressing verdünnen, also salzen Sie sie einige Minuten separat, lassen Sie sie abtropfen und mischen Sie sie erst beim Servieren unter. Etwas sehr fein geschnittene rote Zwiebel und frisches Basilikum ergänzen diese Kombination gut.

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