Ein klassischer Chia-Pudding, den frisch geriebener Ingwer und Orangenschale aus dem üblichen Vanille-Zimt-Register holen. Die Flüssigkeit wird zunächst gemixt, damit sich der Ingwer überall verteilt statt in Stückchen zu bleiben, und dann über die Samen gegossen. Der einzige wirklich entscheidende Schritt kommt danach: in der ersten Viertelstunde alle fünf Minuten umrühren, sonst setzen sich die Samen am Boden ab und der Pudding wird ungleichmäßig fest. Eine Nacht im Kühlschrank ergibt die beste Konsistenz. Gehackte Pistazien und Goji-Beeren sorgen beim Servieren für den Crunch.
Chia-Pudding-Gläser mit Orange, Ingwer, Pistazien und Goji
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Bio und fair gehandelte Chiasamen
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Zutaten
- 500 ml Mandelmilch
- 1 EL frischer Ingwer, gerieben oder fein gehackt
- Die Schale einer Orange (etwa 1 1/2 EL)
- 60 ml Orangensaft, am besten frisch gepresst
- 2 EL Ahornsirup, oder nach Geschmack
- 6 EL Chiasamen
- 120 ml geschälte, gehackte Pistazien
- 60 ml Goji-Beeren
Zubereitung
- Mixen Sie Mandelmilch, Ingwer, Orangenschale, Orangensaft und Ahornsirup miteinander.
- Gießen Sie die Mischung in einer mittelgroßen Schüssel über die Chiasamen. Rühren Sie kräftig um und rühren Sie dann in den folgenden zwanzig Minuten alle fünf Minuten erneut um.
- Stellen Sie den Pudding mindestens zwei Stunden, idealerweise über Nacht, in den Kühlschrank.
- Verteilen Sie den Pudding beim Servieren auf vier Gläser, Becher oder Schälchen. Garnieren Sie jedes mit zwei Esslöffeln Pistazien und einem Esslöffel Goji-Beeren.
Tipp
Das Referenzverhältnis für einen Chia-Pudding liegt bei etwa drei Esslöffeln Samen pro 250 ml Flüssigkeit, was einer echten Frühstücksportion entspricht. Die vier Gläser dieses Rezepts eignen sich daher eher als Snack oder Dessert: Verteilen Sie die Mischung für ein vollständiges Frühstück auf zwei statt vier Schälchen.
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Das ganze Sortiment entdeckenFAQ: Ihre Fragen zu Chiasamen
Ist Chia-Pudding gesund?
Chia-Pudding ist kein Wundermittel, aber ein ehrliches Frühstück: lösliche Ballaststoffe, pflanzliche Omega-3-Fettsäuren, etwas Eiweiß und Calcium, ohne zugesetzten Zucker, wenn Sie den Süßstoff selbst dosieren. Seine eigentliche Stärke ist die Sättigung: Das von den Samen gebildete Gel verlangsamt die Magenentleerung, sodass man bis zum Mittagessen durchhält. Alles Weitere hängt davon ab, was Sie dazu geben: eine ungesüßte Pflanzenmilch und frisches Obst oder ein großzügiger Sirup und ein industrielles Granola sind nicht dasselbe.
Wann sollte man Chiasamen essen, morgens oder abends?
Es gibt keine feste Vorgabe. Der Morgen ist am gebräuchlichsten, einfach weil der Pudding am Vorabend zubereitet wird und im Kühlschrank wartet. Manche Menschen vertragen sie besser abseits einer großen Mahlzeit, andere schätzen eine kleine Portion am Abend gegen einen späten Heißhunger. Ein Punkt zählt mehr als die Uhrzeit: Essen Sie die Samen immer gut hydriert, niemals löffelweise trocken, und trinken Sie tagsüber ausreichend.
Warum lassen Chiasamen angeblich abnehmen?
Das ist eine weitverbreitete Annahme, die man relativieren sollte: Chiasamen lassen einen nicht von selbst abnehmen. Was sie tun, ist im Wasser auf bis zum Zehnfachen ihres Volumens aufzuquellen und ein sättigendes Gel zu bilden, was hilft, das Naschen zwischen den Mahlzeiten zu verringern. Die vorhandenen Studien zur Gewichtsabnahme bleiben begrenzt und wenig aussagekräftig. Betrachten Sie sie als ballaststoffreiches Lebensmittel, das ein Frühstück sättigender macht, nicht als Diät-Trick.
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