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Knusprige Käse-Mandeln mit Tamari und Hefeflocken

Knusprige Käse-Mandeln mit Tamari und Hefeflocken

Besser als eine Tüte Chips und ein Käsestängel zusammen: Diese Mandeln verdanken ihren Charakter der Begegnung von Tamari und Hefeflocken, die jenen berühmten fünften Geschmack nachbildet, das Umami — genau das, was Glutamat in industriellen Snacks nachzuahmen versucht. Hier bekommen Sie dieselbe Befriedigung, ohne fragwürdige Zusatzstoffe, und das in wenigen Minuten.

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Zutaten

  • 1 Handvoll Mandeln (oder rohe Cashewkerne oder Macadamianüsse)
  • 2 TL Tamari
  • 1 TL Hefeflocken

Zubereitung

  1. Mandeln mit Tamari und Hefeflocken vermischen.
  2. Gut umrühren, bis jede Mandel gleichmäßig überzogen ist.
  3. Sofort in einer kleinen Schale servieren, als Aperitif-Häppchen oder Snack.

Tipp

Sie können die Mandeln je nach Vorrat durch rohe Cashewkerne oder Macadamianüsse ersetzen — das Duo Tamari-Hefeflocken funktioniert mit allen Nüssen.

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FAQ: Ihre Fragen zu Hefeflocken

Wie verzehrt man Hefeflocken am besten?

Als Würzmittel, immer erst am Ende der Zubereitung zugegeben statt lange mitgekocht. Man streut sie über Pasta, einen Gratin, eine Suppe, Popcorn oder einen Salat, so wie man geriebenen Käse verwenden würde. Sie kommen auch in pflanzliche Käsesaucen, Teige für Rohkost-Cracker und fermentierte Nusskäse. Hier wird sie einfach mit den Mandeln vermischt, die durch das Tamari feucht genug sind, damit sie haften bleibt.

Welche Vorteile haben Hefeflocken?

Hefeflocken sind reich an Protein, etwa 45 bis 50 g pro 100 g, und enthalten B-Vitamine sowie Zink, Magnesium und Selen. Die tatsächlich verzehrten Mengen bleiben jedoch bescheiden, nur wenige Gramm pro Gericht, was den Beitrag relativiert. Beachten Sie, dass nicht alle Hefen mit Vitamin B12 angereichert sind: Wenn Sie danach suchen, prüfen Sie das Etikett, die Anreicherung ist nicht selbstverständlich.

Wie viel Hefeflocken sollte ich täglich zu mir nehmen?

Ein bis zwei Esslöffel täglich sind eine übliche Menge beim Kochen, mehr anzustreben gibt es keinen Grund. Darüber hinaus verspüren manche Menschen Blähungen. Betrachten Sie sie in erster Linie als geschmackliches Würzmittel, nicht als dosiertes Nahrungsergänzungsmittel: Wenn Sie eine präzise Nährstoffzufuhr suchen, ist ein passendes Präparat verlässlicher als wahllos gestreute Hefeflocken.

Was sind die Vor- und Nachteile von Hefeflocken?

Positiv: ein kräftiger Umami-Geschmack, der es erlaubt, Salz zu reduzieren und auf Käse zu verzichten, eine gute Dichte an Protein und B-Vitaminen sowie ein vernünftiger Preis. Vorbehalte: Sie ist reich an Purinen, weshalb sie bei Gicht oder Hyperurikämie nicht empfehlenswert ist; sie kann bei Personen, die empfindlich auf Hefe reagieren, oder bei Morbus Crohn Reaktionen auslösen; und ihr ausgeprägter Geschmack passt nicht zu jedem Gericht.

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