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Grüner Smoothie mit Banane, Birne und Gerstengras

Grüner Smoothie mit Banane, Birne und Gerstengras

Banane und Birne bilden das Rückgrat dieses grünen Smoothies: Sie halten ihn dickflüssig und von Natur aus süß genug, damit der Spinat vor allem Farbe und weniger Geschmack beisteuert. Das Mesquitepulver bringt eine rauchig-malzige Note, die gut zu den Früchten passt, während Gersten- oder Weizengraspulver das Grün vertieft, ohne ins Bittere zu kippen, wie es Grünkohl oder purer Weizengrassaft tun können. Dabei handelt es sich einfach um junge Grasblätter, die vor der Kornbildung geerntet und zu feinem Pulver getrocknet statt frisch gepresst werden. Etwas heller Agavendicksaft rundet die Süße ab, und Zitronenschale mit einem Spritzer Saft setzt am Ende einen frischen Akzent, der das Glas spritzig und grasig hält statt schwer oder süßlich. Die Konsistenz ist dick genug, um sie bei Bedarf mit dem Löffel zu essen, und das Ganze ergibt ein schnelles Frühstück oder einen Muntermacher am Vormittag. Da alles roh und ungefiltert in den Mixer wandert, bleibt die Konsistenz eher rustikal statt glatt wie an einer Saftbar. Bewahren Sie die geöffnete Pulvertüte im Gefrierfach auf: Sowohl Gersten- als auch Weizengras verlieren bei Zimmertemperatur schneller Farbe und Intensität.

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Zutaten

  • 1 Banane
  • 1 Anjou-Birne
  • 1 Esslöffel Mesquitepulver
  • 1 Teelöffel Gersten- oder Weizengraspulver
  • 1/2 Teelöffel heller Agavendicksaft
  • Die Schale einer halben Bio-Zitrone
  • 1 Spritzer Zitronensaft, oder ein kleines Stück Zitrone mit Schale
  • 25 cl Wasser
  • 1/2 Tasse gut gepresster Spinat

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in einen Mixer geben und mixen, bis eine vollkommen glatte Konsistenz entsteht.
  2. Einschenken und sofort trinken, für den frischesten Geschmack.

Tipp

Trinken Sie ihn kurz nach dem Mixen: Sowohl die leuchtend grüne Farbe als auch der frische, grasige Geschmack lassen innerhalb von ein bis zwei Stunden nach, da Spinat und Graspulver zu oxidieren beginnen. Für eine dickere, löffelfähige Konsistenz verwenden Sie statt einer frischen eine gefrorene Banane.

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FAQ: Ihre Fragen zum grünen Smoothie mit Gerstengras

Wie verwendet man Gerstengras?

Als Pulver wird es in einem Glas Wasser, einem Saft, einem Smoothie oder einer Pflanzenmilch aufgelöst und kann auch über einen Salat oder Rohkost gestreut werden. Es wird nicht gekocht. Beginnen Sie mit einem Teelöffel, wie hier: Der grüne Geschmack ist ausgeprägt, daher lieber langsam steigern.

Welches ist die beste Frucht für einen Smoothie?

Die Banane wird oft an erster Stelle genannt: püriert sorgt sie für eine cremige Textur, ohne dass Milchprodukte oder Eiswürfel nötig sind, und sie lässt sich leicht mit den meisten Früchten und grünem Gemüse kombinieren. Das macht sie zu einer praktischen Basis für ein Rezept, nicht zu einer Pflichtzutat.

Enthält Gerstengraspulver Gluten?

Gerstengras wird als junger Trieb geerntet, bevor sich das Korn bildet – der Teil der Pflanze, in dem Gluten entsteht: Es enthält daher grundsätzlich sehr wenig davon. Personen mit einer nachgewiesenen Unverträglichkeit sollten dennoch die Produktkennzeichnung prüfen, da dies auch von den Ernte- und Verarbeitungsbedingungen abhängt.

Ist es gut, jeden Tag einen Smoothie zu trinken?

Ein Frucht-Smoothie bleibt ein süßes Getränk, auch selbstgemacht und auch grün. Nichts spricht dagegen, regelmäßig einen zu trinken, solange man ihn als Snack oder Frühstück betrachtet und nicht als einfaches Glas Wasser. Eine eher gemüse- als obstlastige Basis macht ihn zu einem alltagstauglicheren Getränk.

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